Produktionsanlagen verschmutzen im Betrieb. Öl, Fett, Staub, Produktrückstände, Verbrennungsrückstände und Oxidationsschichten setzen sich auf Maschinen, Fördersystemen, Schaltschränken und Hallenkonstruktionen ab. Die Folgen sind nicht nur optischer Natur: Verschmutzungen erhöhen den Verschleiß, beeinträchtigen die Wärmeabfuhr, gefährden die Betriebssicherheit und können in der Lebensmittelproduktion zu Hygienemängeln führen.
Für die Auswahl des Reinigungsverfahrens sind mehrere Faktoren entscheidend: Art und Zusammensetzung des Schmutzes, Materialempfindlichkeit der zu reinigenden Oberflächen, verfügbare Stillstandzeiten und regulatorische Anforderungen. Lebensmittelbetriebe müssen HACCP-konforme Verfahren nachweisen. Elektrikanlagen erfordern Verfahren ohne Feuchtigkeit. Es gibt kein universelles Reinigungsverfahren – aber für die meisten industriellen Aufgaben gibt es klare technische Empfehlungen.
Trockeneisreinigung deckt den Großteil industrieller Reinigungsanforderungen ab, bei denen Substanzschonung, Trockenheit und kurze Stillstandzeiten wichtig sind. Sandstrahlen ist das Mittel der Wahl, wenn Oberflächen mechanisch abgetragen oder für Beschichtungen vorbereitet werden sollen. Beide Verfahren arbeiten ohne Chemie und ohne Abwasseranfall. Clean Green bietet beide Leistungen aus einer Hand.
Für die Planung eines Reinigungseinsatzes ist eine Vorabbesichtigung in den meisten Fällen sinnvoll. Sie erlaubt eine genaue Einschätzung des Aufwands, klärt sicherheitsrelevante Fragen und ermöglicht eine realistische Zeitplanung. Clean Green betreut Kunden in Wien, Niederösterreich und Burgenland und führt Besichtigungen vor Ort durch, bevor Angebote erstellt werden.







