Umweltfreundliche Reinigungsmethoden im B2B

Nachhaltigkeitsanforderungen in Industriebetrieben steigen. ESG-Berichtspflichten, interne Umweltziele und Anforderungen aus Lieferketten zwingen Betriebe, auch in Bereichen wie Betriebsreinigung und Instandhaltung auf umweltfreundlichere Verfahren umzustellen. Trockeneisreinigung ist eines der wenigen industriellen Reinigungsverfahren, das diesen Anforderungen ohne Qualitätseinbußen gerecht wird.

Der ökologische Vorteil liegt im Prozess selbst. Bei der Trockeneisreinigung wird kein Wasser verbraucht, es entstehen keine Abwässer, und es werden keine Reinigungschemikalien eingesetzt. Das CO2, das als Strahlmittel dient, wird nicht neu produziert – es stammt aus industriellen Prozessen, in denen es ohnehin als Nebenprodukt entsteht. Es wird gesammelt, zu Pellets verdichtet und im Reinigungsprozess verwendet, wo es wieder sublimiert.

Sandstrahlen ist ebenfalls ein Verfahren ohne Chemikalieneinsatz. Das Strahlmittel kann – je nach Material – mehrfach eingesetzt oder fachgerecht entsorgt werden. Im Vergleich zu Beizverfahren entfällt die Entsorgung von Gefahrstoffen vollständig. Für Betriebe, die Gefahrstofflager reduzieren oder Abfallkategorien vereinfachen wollen, ist der Wechsel zu mechanischen Strahlverfahren ein pragmatischer Schritt mit dokumentierbarem Effekt.

Clean Green ist als Meisterbetrieb tätig und kann Reinigungseinsätze dokumentieren, die für Umweltberichte oder interne Auditierungen relevant sind. Für Kunden, die im Rahmen von ISO 14001 arbeiten, liefert das Unternehmen auf Anfrage die notwendigen Leistungsnachweise. Nachhaltigkeit ergibt sich bei diesen Verfahren aus der Verfahrenstechnik selbst.